Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

Werbeanzeige erscheint auf ALLEN Seiten

Lesezeit des Content ca.: 2 Minuten, 12 Sekunden  und wurde 137 x angesehen       
veröffentlicht am 23. Januar 2019 und ist gelistet in der Kategorie Informationen

  • Unangekündigte Kontrollen decken Vielzahl an Mängeln in niedersächsischen Schlachthöfen auf

    Als Reaktion fordert das Deutsches Tierschutzbüro sofortige Kontrollen in allen Schlachthöfen Deutschlands.

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.Nachdem während unangekündigter Kontrollen auf 18 niedersächsischen Schlachthöfe in 14 Betrieben Mängel festgestellt wurden, fordert das Deutsche Tierschutzbüro die sofortige Ansetzung solcher Kontrollen in allen Schlachthöfen bundesweit.

    Nachdem zunächst Medien über die Kontrollergebnisse berichteten, wurden diese Anfang der Woche auch durch das niedersächsische Landwirtschaftsministerium verifiziert. Die Tierrechtler sehen darin eine erneute Bestätigung, dass immer wieder aufgedeckte skandalöse Zustände in Schlachthöfen keine Einzelfälle, sondern Teil des Systems sind.

    Sie kritisieren, dass viel zu wenig unangekündigte und zu oberflächliche Kontrollen durchgeführt werden und dabei das Tierwohl hintenangestellt wird. Daher fordert das Deutsche Tierschutzbüro bundesweite unangemeldete Kontrollen aller Schlachthöfe, da davon ausgegangen werden kann, dass die Zustände deutschlandweit ähnlich sind.


    „Dass in 14 von 18 kontrollierten Schlachthöfen Mängel festgestellt wurden ist schockierend aber leider nicht überraschend. Kontrollen wie die jetzige müssen unverzüglich in allen Schlachthöfen stattfinden und in Zukunft regelmäßig wiederholt werden“, so Fabian Steinecke, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros.

    Neben erheblichen Mängeln bei Sauberkeit und Zustand der Anlagen, gab es auch in zehn Fällen Auffälligkeiten in Sachen Tierschutz. Das Landwirtschaftsministerium nannte unter anderem fehlende Sachkunde beim Personal beziehungsweise fehlende entsprechende Nachweise und unzureichende Kontrollen bei der Betäubung von Tieren.

    Im Bereich Technik und Betäubung fielen 14 der Betriebe mit Mängeln auf. Medienberichte sprachen von in Einzelfällen so schweren Problemen, dass eine ordentliche Betäubung der Tiere fraglich erschien. Durchgeführt wurden die Kontrollen von den jeweiligen Kreisämtern und dem Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves). Zu den Konsequenzen für die betroffenen Schlachthöfe machte das Landwirtschaftsministerium keine Aussagen.

    Diese Adresse werden ohne Inhalt verkauft

    Ihr Feriendomizil - www.ihr-feriendomizil.com
    Tierbedarf und Tiernahrung - www.Tierbedarf-und-Tiernahrung.de
    dein Geldbeutel – mehr Geld im Portemonnaie - www.dein-geldbeutel.de
    jetzt informieren und Geld sparen - www.informieren-sparen.de
    vergleichen informieren - www.vergleichen-informieren.de
    vergleichen sparen - www.vergleichen-sparen.net
    jetzt informieren vergleichen sparen - www.informieren-vergleichen-sparen.de
    Suchen Vergleichen Sparen - www. suchen-vergleichen-sparen.net

    Werbeanzeige - Kontaktdaten auf den jeweiligen Portalen

    Die Kontrollen gelten als Reaktion auf die Veröffentlichung von Undercover-Bildmaterial aus drei niedersächsischen Schlachthöfen durch Tierrechtsorganisationen Ende 2018. Das Videomaterial zeigte tierquälerische Zustände und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in Betrieben in Bad Iburg, Oldenburg und Laatzen.

    Während der Schlachthof in Laatzen weiter läuft, ist der Standort in Bad Iburg direkt im Anschluss an die Veröffentlichungen geschlossen worden. Die Anlage in Oldenburg ist momentan stillgelegt. Im Anschluss an die Aufdeckungen kündigte die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast verschiedene Maßnahmen und Verbesserungen in Bezug auf die Zustände in den über 300 Schlachthöfen Niedersachsens an.

    Das Deutsche Tierschutzbüro fordert sofortige zielführende und wirkungsvolle Schritte hin zu mehr Tierschutz.

    Wir brauchen endlich mehr als nur leere Worte oder populistische Ankündigungen, wie die Einführung einer Videoüberwachung, die keinerlei Wirkung zeigen. Die Politik und verantwortliche Ämter müssen endlich für mehr Tierschutzmaßnahmen einstehen und nicht nur für die Interessen der Agrarlobby“, so Fabian Steinecke.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Gubener Straße 47
    10243 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 030-27004960
    fax ..: 030-270049610
    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : info@tierschutzbuero.de

    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

    Pressekontakt:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Fabian Steinecke
    Gubener Straße 47
    10243 Berlin

    fon ..: 030-2700496-11
    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : presse@tierschutzbuero.de


    Disclaimer:
    Dieser Content wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Webeitenbetreiber von jetzt-informieren.online distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.


    Sie wollen diesen Content verlinken? Der Quellcode lautet: