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veröffentlicht am 27. September 2023 • gelistet in der Kategorie Gesundheit & Sport & Kosmetik, Unternehmen

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  • jetzt informierenBei Übergewicht steigt auch das Risiko für ein Nierenzellkarzinom.

    Weniger Übergewicht, weniger Krebsrisiko! Diese Botschaft haben das Deutsche Krebsforschungszentrums (DKFZ), die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) in den Mittelpunkt der laufenden 5. Nationalen Krebspräventionswoche gestellt.

    Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) begrüßt den diesjährigen Fokus auf Übergewicht und Fettleibigkeit als vermeidbare Risikofaktoren für die Entstehung einer Krebserkrankung, denn sie betreffen das Nierenzellkarzinom in besonderem Maße.

    Mit rund 14.800 Neuerkrankungen in Deutschland im Jahr 2018 ist das Nierenzellkarzinom die dritthäufigste urologische Tumorerkrankung und eine der Krebserkrankungen, die im Zusammenhang mit starkem Übergewicht stehen.

    Dazu zählen außerdem Brustkrebs nach den Wechseljahren, Darmkrebs, Gebärmutterkrebs und Speiseröhrenkrebs sowie Leber- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs, Eierstockkrebs und das Multiple Myelom.

    DKFZ, Deutsche Krebshilfe und DKG betonen ausdrücklich den Einfluss von Übergewicht und Adipositas auf das Nierenzellkarzinom:

    „Bei Gebärmutter- und Nierenkrebs oder bei Adenokarzinomen der Speiseröhre ist sogar fast die Hälfte aller Fälle durch Adipositas bedingt.“ Um so wichtiger ist es dem Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), Prof. Dr. Maurice Stephan Michel, gerade beim Nierenzellkarzinom auf das große Potenzial der Prävention aufmerksam zu machen.

    Weniger Übergewicht, weniger Risiko für ein Nierenzellkarzinom!“, formuliert er die Botschaft der DGU anlässlich der Nationalen Krebspräventionswoche 2023.

    „Auch wenn es bisher vielleicht weniger bekannt ist, starkes Übergewicht ist neben dem Rauchen ein wichtiger vermeidbarer Risikofaktor für das Nierenzellkarzinom“, sagt Prof. Michel. Auch Vorerkrankungen wie Bluthochdruck und chronische Niereninsuffizienz zählen zu den Risikofaktoren.

    „Und natürlich weisen wir mit Blick auf den Erhalt der urologischen Gesundheit auch darauf hin, dass Übergewicht und Adipositas zudem Einfluss auf häufige gutartige urologische Erkrankungen haben und zum Beispiel eine Harninkontinenz oder die Fruchtbarkeit des Mannes negativ beeinflussen können“, so der Generalsekretär der wissenschaftlichen Fachgesellschaft.

    DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Axel Merseburger lädt anlässlich der 5. Nationalen Krebspräventionswoche alle Interessierten sowie Patientinnen und Patienten dazu ein, sich auf der Patienten-Website der Urologischen Stiftung Gesundheit www.urologische-stiftung-gesundheit.de über Prävention, Diagnostik und Behandlung urologischer Krebserkrankungen zu informieren.


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    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsche Gesellschaft für Urologie/Pressestelle
    Frau Bettina Wahlers
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    Die Überlebenschancen von Menschen mit einer Erkrankung an Krebs haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Dennoch sterben immer noch viele Patienten an dieser Krankheit.

    Um die Überlebenschancen weiter zu verbessern, ist es wichtig, dass Krebs frühzeitig erkannt und behandelt wird. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können dabei helfen, den Tumor in einem frühen Stadium zu entdecken.

    Aber auch eine gesunde Lebensweise kann das Risiko für bestimmte Krebsarten senken. Dazu gehören zum Beispiel regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung sowie der Verzicht auf Tabak- und Alkoholkonsum.

    Darüber hinaus gibt es immer mehr innovative Therapiemöglichkeiten bei Krebs. So werden beispielsweise gezieltere Behandlungsansätze entwickelt oder neue Medikamente zugelassen.

    Auch die Forschung auf dem Gebiet der Immuntherapie hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Hierbei wird das körpereigene Abwehrsystem des Patienten genutzt, um Krebszellen zu bekämpfen.

    Allerdings ist es auch wichtig, dass Betroffene und ihre Angehörigen psychologische Unterstützung erhalten. Eine Krebserkrankung kann nicht nur physische Symptome mit sich bringen, sondern auch eine enorme Belastung für die Psyche darstellen. Daher sollten sowohl Patienten als auch deren Familienmitglieder professionelle Hilfe in Anspruch nehmen können.

    Insgesamt gibt es also viele Möglichkeiten zur Verbesserung der Überlebensrate bei einer Krebserkrankung – von Vorsorgeuntersuchungen über gesunde Lebensweise bis hin zu innovativen Therapiemöglichkeiten und psychologischer Betreuung. Es liegt an uns allen, diese Optionen wahrzunehmen und gemeinsam gegen den Kampf gegen den Krebs anzutreten!



    jetzt informierenMein Name ist W. Mertinkat (wohne in Hamburg) und betreibe das Portal, auf dem Sie sich gerade informieren. Aufgrund einer schweren Erkrankung sitze ich im Rollstuhl und arbeite von zu Hause.

    Ich bin ein Teamplayer, mit einem analytischen Kopf und bin seit vielen Jahren im Bereich Content-Management aktiv. Berate Kunden*innen in Sachen Content und Online Marketing.

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